KI-generiertes SymbolbildInhaltsverzeichnis
- Erst die Nutzung planen, dann die Steckdosen
- Im Altbau die vorhandene Elektrik mitbetrachten
- Räume werden ohnehin renoviert?
- Warum der Zeitpunkt einen großen Unterschied macht
- Mehrere Räume als ein Projekt betrachten
- Zusätzliche Steckdosen richtig in die Sanierung integrieren
- Mehrere Räume sollen neue Anschlüsse bekommen?
Zu wenige Steckdosen fallen meistens erst auf, wenn ein Raum bereits eingerichtet ist. Neben dem Sofa fehlt ein Anschluss für die Stehlampe, am Bett liegen mehrere Ladegeräte und hinter dem Fernseher wird die Mehrfachsteckdose zur Dauerlösung. Wer ohnehin renoviert oder saniert, kann solche Situationen von Anfang an vermeiden.
Eine Steckdose nachrüsten zu lassen, ist besonders sinnvoll, bevor Wände neu verputzt, gestrichen oder verkleidet werden. Dann können zusätzliche Anschlüsse passend zur zukünftigen Möblierung geplant und notwendige Elektroarbeiten mit dem Innenausbau abgestimmt werden.
Erst die Nutzung planen, dann die Steckdosen
Wie viele Steckdosen sinnvoll sind, hängt vom jeweiligen Raum ab. Ein Homeoffice mit Computer, Monitoren und Ladegeräten benötigt andere Anschlüsse als ein Gästezimmer. Im Wohnzimmer kommen Fernseher, Leuchten und Unterhaltungselektronik hinzu. Im Schlafzimmer werden Steckdosen häufig direkt neben dem Bett benötigt.
Deshalb sollte vor der Elektroplanung zumindest grob feststehen, wo größere Möbel und technische Geräte später stehen. Eine Steckdose hinter einem Kleiderschrank ist zwar vorhanden, hilft im Alltag aber wenig. Im Ratgeber Steckdosen richtig planen zeigen wir ausführlicher, wie sich Anschlüsse an der tatsächlichen Raumnutzung orientieren lassen.
Wer mehrere elektrische Veränderungen plant, kann mit dem Elektrotechnik-Check vorab einordnen, welche Themen bei der Modernisierung berücksichtigt werden sollten.
Im Altbau die vorhandene Elektrik mitbetrachten
Bei einer älteren Immobilie sollte eine zusätzliche Steckdose nicht völlig isoliert betrachtet werden. Viele Häuser wurden über Jahrzehnte abschnittsweise verändert. Küche und Badezimmer können bereits modernisiert sein, während andere Räume einen älteren Installationsstand besitzen.
Ob ein zusätzlicher Anschluss an der gewünschten Stelle technisch sinnvoll umgesetzt werden kann, muss deshalb ein entsprechend qualifizierter Elektrofachbetrieb anhand der vorhandenen Anlage beurteilen. Wer eine ältere Immobilie umfassender modernisiert, kann mit dem Altbau-Check typische Bestandsthemen bereits vor Beginn der Sanierung einordnen.
Räume werden ohnehin renoviert?
Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, fehlende Steckdosen und weitere Elektroarbeiten vor den fertigen Oberflächen zu berücksichtigen. RADEX koordiniert bei größeren Projekten die notwendigen Fachpartner mit Innenausbau und weiteren Gewerken.
Warum der Zeitpunkt einen großen Unterschied macht
Eine zusätzliche Steckdose benötigt nicht nur einen freien Platz an der Wand. Auch der notwendige Leitungsweg und die vorhandene Elektroinstallation müssen zur geplanten Änderung passen. Die technische Planung und Ausführung übernimmt der zuständige Elektrofachbetrieb.
Werden Wände ohnehin geöffnet oder neu aufgebaut, lassen sich notwendige Arbeiten wesentlich besser in den Sanierungsablauf integrieren. Sind Räume dagegen bereits frisch verputzt und gestrichen, können nachträgliche Änderungen wieder Eingriffe in fertige Oberflächen verursachen.
Gerade bei mehreren Räumen lohnt es sich deshalb, gewünschte Steckdosen, Lichtanschlüsse und weitere Elektroänderungen vor Beginn des Innenausbaus gemeinsam festzulegen.
Mehrere Räume als ein Projekt betrachten
Wer Wohnzimmer, Schlafzimmer und Homeoffice gleichzeitig modernisiert, sollte nicht jeden zusätzlichen Anschluss einzeln organisieren. Werden mehrere Bereiche ohnehin saniert, können Elektroarbeiten und Innenausbau in einer sinnvollen Reihenfolge geplant werden.
Der Sanierungs-Check hilft dabei, das Gesamtvorhaben einzuordnen und früh zu erkennen, welche Gewerke zusammenspielen. So können notwendige technische Arbeiten abgeschlossen werden, bevor Trockenbau, Putz und Malerarbeiten die Oberflächen fertigstellen.
Zusätzliche Steckdosen richtig in die Sanierung integrieren
Elektrotechnische Prüfung, Fachplanung und Ausführung gehören in die Hände entsprechend qualifizierter Elektrofachbetriebe. RADEX übernimmt bei größeren Sanierungsprojekten die Koordination dieser Fachpartner und stimmt ihre Arbeiten mit den übrigen Gewerken ab. Bei Elektrotechnik & Gebäudetechnik können zusätzliche Anschlüsse dadurch frühzeitig berücksichtigt werden, ohne dass der Innenausbau später wegen vergessener Elektroarbeiten erneut geöffnet werden muss.
Ob zusätzliche Steckdosen in Aschaffenburg, Großostheim, Stockstadt am Main oder Mainaschaff geplant werden: Wer zuerst die zukünftige Möblierung festlegt und anschließend die technische Umsetzung prüfen lässt, erhält Anschlüsse dort, wo sie im Alltag tatsächlich gebraucht werden.
Mehrere Räume sollen neue Anschlüsse bekommen?
Wenn Elektroarbeiten und Innenausbau ohnehin zusammenkommen, kann RADEX die beteiligten Fachpartner innerhalb des gesamten Sanierungsprojekts koordinieren.
