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Ein barrierearmes Bad ist nicht nur für ein bestimmtes Alter interessant. Ein leichter Einstieg, gute Bewegungsflächen und gut erreichbare Armaturen machen den Alltag für viele Menschen angenehmer.
Was bedeutet barrierearm im Alltag?
Es geht nicht nur um fest definierte Maße, sondern um eine Nutzung mit möglichst wenig Hindernissen. Ein schwellenarmer Einstieg, ausreichend Platz vor Sanitärobjekten und gut erreichbare Bedienelemente können den Komfort deutlich erhöhen.
Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt von Raumgröße, Nutzerinnen und Nutzern und dem gewünschten Vorsorgegrad ab.
Warum ist die Dusche oft der wichtigste Bereich?
Hohe Wannenkanten oder enge Duschkabinen können die Nutzung erschweren. Eine möglichst bodennahe Dusche mit gutem Einstieg bietet hier häufig den größten Komfortgewinn.
Technisch müssen Ablauf, Gefälle und Bodenaufbau dazu passen.
Wie wichtig sind Bewegungsflächen?
Auch ein schönes Bad kann unpraktisch sein, wenn Türen, Möbel und Sanitärobjekte die Wege zu stark einengen. Bewegungsflächen sollten deshalb nicht erst nach Auswahl der Produkte geprüft werden.
Gerade in kleinen Bädern kann eine neue Anordnung mehr bewirken als zusätzliche Ausstattung.
Welche Armaturen und Bedienelemente sind angenehm?
Gut erreichbare Armaturen, verständliche Bedienung und ein Spiegel in passender Höhe erleichtern den Alltag. Auch ausreichend Licht gehört zum Komfort.
Die Ausstattung sollte nicht medizinisch wirken müssen. Viele komfortable Lösungen lassen sich gestalterisch unauffällig integrieren.
Was kann für später vorbereitet werden?
Stabile Wandbereiche für spätere Haltegriffe oder ausreichend Platz neben bestimmten Sanitärobjekten können bereits bei der Sanierung berücksichtigt werden, auch wenn sie heute noch nicht benötigt werden.
Solche Vorbereitungen sind oft einfacher umzusetzen, solange Wände ohnehin geöffnet sind.
Wann ist eine genaue Vor-Ort-Planung sinnvoll?
Wenn Bewegungsflächen knapp sind oder konkrete körperliche Anforderungen berücksichtigt werden müssen, sollte der vorhandene Raum genau aufgenommen werden.
RADEX kann im Rhein-Main-Gebiet prüfen, welche Maßnahmen sich im vorhandenen Bad sinnvoll umsetzen lassen.
Sie planen bereits Ihr eigenes Bad?
Wenn aus der ersten Idee ein konkretes Projekt wird, können Sie RADEX mit dem Bad-Check einige Angaben zu Ihrem vorhandenen Bad und Ihren Vorstellungen übermitteln. So lässt sich Ihre Situation vor einer unverbindlichen Beratung besser einordnen.
Häufige Fragen
Muss ein barrierearmes Bad wie ein Pflegebad aussehen?
Nein. Viele komfortable Lösungen lassen sich modern und unauffällig gestalten.
Ist eine bodengleiche Dusche immer nötig?
Sie ist häufig hilfreich, technisch aber nicht in jedem Bestand gleich umsetzbar.
Kann man Haltegriffe später nachrüsten?
Ja, besonders gut, wenn geeignete Befestigungspunkte bereits vorbereitet wurden.
Lohnt sich barrierearme Planung auch in jüngeren Jahren?
Ja. Komfortable Einstiege und gute Bewegungsflächen sind unabhängig vom Alter angenehm.
Sie möchten Ihr Bad im Rhein-Main-Gebiet sanieren?
RADEX kann die vorhandene Situation mit Ihnen vor Ort betrachten und die nächsten Schritte gemeinsam einordnen.
Fotos schicken und die Situation kurz zeigen.
