
Wer eine ältere Immobilie saniert, kauft oder umbaut, stößt manchmal auf Themen, die man nicht sofort sieht: dunkle Stellen hinter Möbeln, modriger Geruch im Keller, alte Bodenplatten unter Teppich, bröselige Dämmstoffe, unbekannte Kleber, alte Dachplatten oder Feuchtigkeit hinter Fliesen. Für Eigentümer, Vermieter, Hausverwaltungen und Käufer ist das oft ein Moment der Unsicherheit. Ist das nur ein optischer Mangel? Muss ein Gutachter kommen? Darf weitergearbeitet werden? Welche Kosten entstehen? Und wer koordiniert das sicher?
Schadstoffsanierung bedeutet nicht, Panik zu machen. Es bedeutet, Risiken im Bestand fachlich einzuordnen, sauber zu planen und die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge umzusetzen. Genau das ist bei Sanierungen älterer Gebäude entscheidend. Wer einfach weiter abreißt, schleift, stemmt oder überstreicht, kann aus einem überschaubaren Befund ein deutlich größeres Problem machen.
Die Radex Objektmanagement GmbH begleitet Schadstoffsanierungen im Rhein-Main-Gebiet als Teil professioneller Sanierungsprojekte. Radex ist zertifiziert für Schimmel- und Asbestsanierung und verfügt über Sachkunde nach TRGS 519. Das ist besonders wichtig, wenn asbestverdächtige Materialien, Schimmelbefall, Feuchtigkeitsschäden oder belastete Baustoffe im Rahmen einer Badsanierung, Wohnungssanierung, Haussanierung, Altbausanierung, Kernsanierung oder Objektsanierung auftreten. Als Generalunternehmer koordiniert Radex nicht nur einzelne Schadstoffmaßnahmen, sondern ordnet sie in den gesamten Sanierungsablauf ein. Das schützt Eigentümer vor Baustopps, unklaren Zuständigkeiten und gefährlichen Schnellschüssen.
Im Bereich Heizung, Sanitär und Gebäudetechnik ist Radex meistergeführt durch Bernd Knoop, SHK-Meister und Betriebsleiter. Weitere Gewerke und Fachpartner werden passend zum Projekt koordiniert.
Wenn Sie in einer Bestandsimmobilie Schimmel, Asbestverdacht, Feuchtigkeit, alte Bodenbeläge, unbekannte Baustoffe oder Schadstoffrisiken vermuten, ist der erste Schritt eine ruhige fachliche Einschätzung. Rufen Sie Radex unter 06074 960620 an oder sichern Sie sich eine kostenlose Beratung über den Kontaktbereich.
Schadstoffe werden oft erst sichtbar, wenn Bauteile geöffnet werden. Ein Badezimmer sieht von außen nur alt aus – dahinter können feuchte Wandbereiche, alte Kleber oder beschädigte Abdichtungen liegen. Ein Bodenbelag wirkt harmlos – darunter können alte PVC-Platten, asbestverdächtige Kleber oder PAK-haltige Materialien verborgen sein. Ein Keller riecht nur muffig – dahinter können Feuchtigkeit, Schimmel und bauphysikalische Schwachstellen stecken.
Besonders aufmerksam sollte man bei Gebäuden sein, die vor den 1990er-Jahren gebaut oder zuletzt umfassend renoviert wurden. In dieser Zeit wurden viele Baustoffe verwendet, die heute anders bewertet werden. Dazu gehören unter anderem asbesthaltige Produkte, alte Mineralfasern, PAK-haltige Kleber, bestimmte Holzschutzmittel, schwermetallhaltige Anstriche und Materialien, die bei Rückbau oder Bearbeitung besondere Schutzmaßnahmen erfordern.
Schadstoffsanierung wird besonders wichtig bei Rückbauarbeiten, Kernsanierungen, Badsanierungen im Altbau, dem Entfernen alter Bodenbeläge, der Öffnung von Decken und Wänden, Dachsanierungen, Kellerarbeiten, Wasserschäden, Schimmelschäden und Sanierungen nach Immobilienkauf. Auch bei Gewerbeobjekten, Praxen, Büros, Ladenflächen oder gemischt genutzten Immobilien kann eine Schadstoffprüfung vor dem Umbau sinnvoll sein.
Eine frühe Einschätzung spart Zeit. Wenn Verdachtsmaterialien rechtzeitig erkannt werden, kann der Ablauf geplant werden: Welche Bereiche müssen geschützt werden? Welche Proben sind sinnvoll? Welche Fachpartner müssen eingebunden werden? Welche Gewerke dürfen erst nach Freigabe weiterarbeiten? Genau diese Koordination übernimmt Radex im Rahmen der Sanierungsplanung.
Schimmel ist einer der häufigsten Gründe, warum Eigentümer bei einer Sanierung fachliche Unterstützung brauchen. Sichtbare Flecken an Wänden, dunkle Stellen in Raumecken, Schimmel hinter Möbeln, muffiger Geruch im Keller oder wiederkehrende Feuchtigkeit im Bad sind Warnzeichen. Entscheidend ist aber nicht nur der sichtbare Befall, sondern die Ursache.
Schimmel entsteht dort, wo Feuchtigkeit, Nährboden und ungünstige Luftzirkulation zusammentreffen. Häufige Ursachen sind Wärmebrücken, undichte Leitungen, beschädigte Abdichtungen, feuchte Kellerwände, falsche Lüftung, unzureichende Dämmung, Kondensat an kalten Bauteilen oder versteckte Wasserschäden. Wenn nur die sichtbare Stelle behandelt wird, kommt der Schimmel häufig zurück.
Eine fachgerechte Schimmelsanierung beginnt deshalb mit der Ursachenanalyse. Wo kommt die Feuchtigkeit her? Ist die Wand dauerhaft feucht? Gibt es ein Leitungsproblem? Ist der Keller betroffen? Liegt eine Wärmebrücke vor? Reicht Lüftung nicht aus oder ist die Baukonstruktion problematisch? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann entschieden werden, welche Sanierung sinnvoll ist.
Radex ist zertifiziert für Schimmelsanierung und betrachtet Schimmelbefall im Zusammenhang mit dem Gebäude. Je nach Situation werden befallene Materialien entfernt, Flächen behandelt, Feuchtigkeit reduziert, Abdichtung oder Lüftung verbessert und beschädigte Bereiche fachgerecht wieder aufgebaut. Wenn die Ursache im Bereich Sanitär, Heizung oder Gebäudetechnik liegt, bringt Radex die SHK-Meisterkompetenz von Bernd Knoop ein.
Gerade bei Badsanierungen ist Schimmel ein häufiges Thema. Hinter alten Fliesen, unter Badewannen, an Silikonfugen, in Trockenbauwänden oder im Bereich undichter Anschlüsse können Feuchtigkeitsschäden entstehen, die erst beim Rückbau sichtbar werden. Auch Keller, Außenwände und schlecht belüftete Räume sollten bei Verdacht nicht nur oberflächlich behandelt werden.
Wenn Sie Schimmel in Ihrer Immobilie vermuten, warten Sie nicht bis zum nächsten Anstrich. Eine kurze Einschätzung unter 06074 960620 hilft, den nächsten sinnvollen Schritt zu klären.
Asbest ist ein Thema, das viele Eigentümer verunsichert. Wichtig ist: Nicht jedes alte Material ist automatisch gefährlich. Aber asbestverdächtige Baustoffe dürfen nicht unüberlegt bearbeitet, gebrochen, geschliffen, gebohrt oder entfernt werden. Gefährlich wird Asbest vor allem dann, wenn Fasern freigesetzt werden.
Asbest wurde über viele Jahrzehnte in unterschiedlichen Baustoffen eingesetzt. Besonders Gebäude aus der Zeit vor den 1990er-Jahren können betroffen sein. Typische Fundstellen sind alte PVC-Bodenplatten, Floor-Flex-Platten, Kleber, Spachtelmassen, Putze, Dachplatten, Fassadenplatten, Rohrisolierungen, Dichtungsschnüre, Lüftungskanäle, Brandschutzplatten, Fensterbänke, Nachtspeicheröfen oder alte Faserzementprodukte.
Vor Rückbauarbeiten ist deshalb eine fachliche Einschätzung wichtig. Wenn ein Material verdächtig ist, sollte es nicht eigenständig entfernt werden. Je nach Situation kann eine Beprobung, Laboranalyse oder Einbindung weiterer Fachstellen sinnvoll sein. Erst danach lässt sich festlegen, ob eine Asbestsanierung notwendig ist und wie sie durchgeführt werden muss.
Radex verfügt über Sachkunde nach TRGS 519. Diese technische Regel beschreibt den Umgang mit asbesthaltigen Materialien bei Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten. Für Auftraggeber ist das wichtig, weil Asbestarbeiten nicht improvisiert werden dürfen. Es braucht Schutzmaßnahmen, Dokumentation, fachgerechte Entsorgung und einen kontrollierten Ablauf.
Asbestverdacht tritt besonders häufig bei Wohnungssanierungen, Altbausanierungen, Badsanierungen, Dacharbeiten, Bodenarbeiten und Kernsanierungen auf. Ein typisches Beispiel: In einer Wohnung soll der alte Boden entfernt werden. Unter Teppich oder Laminat finden sich alte Platten und schwarzer Kleber. In so einem Fall sollte nicht einfach weitergearbeitet werden. Der Bereich muss fachlich eingeordnet werden, bevor weitere Gewerke tätig werden.
Wenn Sie Asbestverdacht in einer Immobilie haben, rufen Sie Radex unter 06074 960620 an. Eine ruhige Einschätzung ist besser als ein unkontrollierter Rückbau.
Neben Schimmel und Asbest gibt es weitere Materialien, die bei Sanierungen älterer Gebäude relevant sein können. Nicht jedes dieser Materialien ist automatisch ein akutes Risiko. Entscheidend ist, ob es bearbeitet, entfernt, geschliffen, geöffnet oder entsorgt werden soll.
PAK-haltige Kleber und Teerprodukte können unter alten Parkettböden, in Bitumenlagen, Dachpappen oder alten Abdichtungen vorkommen. Beim Schleifen, Stemmen oder Entfernen können belastete Stäube entstehen. Alte Holzschutzmittel können in Dachstühlen, Balken, Verkleidungen oder Holzeinbauten vorhanden sein. Schwermetallhaltige Farben können bei älteren Fenstern, Türen, Heizkörpern, Geländern oder Stahlbauteilen eine Rolle spielen. Künstliche Mineralfasern älterer Generation können beim Rückbau von Dämmstoffen freigesetzt werden.
Auch alte Kleber, Spachtelmassen, Putze, Brandschutzplatten, Rohrummantelungen oder Dämmstoffe sollten bei Sanierungen im Bestand nicht gedankenlos entfernt werden. Die wichtigste Frage lautet immer: Was wird bearbeitet, wie alt ist das Material, in welchem Zustand ist es und welche Schutzmaßnahmen sind notwendig?
Radex ordnet solche Befunde im Rahmen der Sanierungsplanung ein und koordiniert bei Bedarf geeignete Fachpartner, Untersuchungen oder Schutzmaßnahmen. Für Eigentümer hat das einen großen Vorteil: Schadstoffthemen werden nicht als separates Problem neben der Sanierung behandelt, sondern in den Ablauf integriert.
Schadstoffsanierung ist selten ein isoliertes Einzelprojekt. Häufig taucht das Thema im Rahmen einer größeren Modernisierung auf. Besonders bei Bädern, Wohnungen, Häusern und Altbauten ist es wichtig, Schadstoffrisiken früh mitzudenken.
Bei einer Badsanierung können alte Fliesenkleber, feuchte Wandbereiche, Schimmel hinter Verkleidungen oder beschädigte Abdichtungen auftreten. Wenn ein Bad vollständig zurückgebaut wird, werden Schichten sichtbar, die vorher nicht kontrollierbar waren. Deshalb sollte bei älteren Bädern nicht nur an neue Fliesen gedacht werden, sondern auch an Leitungen, Abdichtung, Feuchtigkeit und mögliche belastete Materialien.
Bei einer Wohnungssanierung sind alte Böden, Kleber, Wandaufbauten, Deckenverkleidungen, Heizkörperlacke oder versteckte Feuchtigkeit häufige Themen. Gerade nach einem Wohnungskauf oder Mieterwechsel ist es sinnvoll, vor dem vollständigen Rückbau zu prüfen, ob Schadstoffverdacht besteht.
Bei einer Haussanierung ist das Spektrum noch größer. Keller, Dach, Fassade, Rohrleitungen, Dämmstoffe, Bodenbeläge, alte Anstriche, Heizungsräume und Nebengebäude können betroffen sein. Je mehr Bauteile geöffnet werden, desto wichtiger ist eine vorausschauende Einschätzung.
Bei einer Altbausanierung geht es zusätzlich darum, erhaltenswerte Substanz nicht unnötig zu beschädigen und gleichzeitig technische Risiken zu erkennen. Nicht jede alte Fläche muss entfernt werden. Aber dort, wo Rückbau notwendig ist, sollte klar sein, welche Materialien vorliegen.
Radex verbindet diese Prüfung mit der Gesamtkoordination. Wenn Schadstoffe zuerst geklärt werden, können nachfolgende Gewerke sicher weiterarbeiten: Sanitär, Heizung, Elektrofachpartner, Trockenbau, Fliesen, Malerarbeiten, Bodenleger und Innenausbau.
In Mehrfamilienhäusern, vermieteten Wohnungen oder teilweise bewohnten Gebäuden ist Schadstoffsanierung besonders sensibel. Es geht nicht nur um den betroffenen Raum, sondern auch um Nachbarn, Treppenhaus, gemeinsame Zugänge, Staubschutz, Materialtransport, Lüftung, Arbeitszeiten und Kommunikation.
Wenn in einer Wohnung Schimmel saniert oder asbestverdächtiges Material entfernt wird, müssen angrenzende Bereiche geschützt werden. Das gilt besonders bei Treppenhäusern, Fluren, Aufzügen und Gemeinschaftsflächen. Eigentümergemeinschaften, Hausverwaltungen und Mieter brauchen klare Informationen, damit Unsicherheit vermieden wird.
Radex koordiniert solche Abläufe strukturiert. Das bedeutet: betroffene Bereiche werden eingeordnet, notwendige Schutzmaßnahmen geplant, Fachpartner eingebunden und nachfolgende Arbeiten abgestimmt. Für Hausverwaltungen ist ein zentraler Ansprechpartner besonders wertvoll, weil nicht jedes Gewerk einzeln erklärt und nachverfolgt werden muss.
Auch bei Gewerbeflächen, Büros, Praxen oder Ladenflächen kann Schadstoffsanierung im laufenden oder teilweise laufenden Betrieb eine Rolle spielen. Hier sind kurze Ausfallzeiten, klare Schutzbereiche und ein realistischer Zeitplan entscheidend.
1. Verdacht einordnen Am Anfang steht die Frage: Was wurde gefunden oder vermutet? Schimmelstelle, alter Bodenbelag, unbekannter Kleber, Dachplatte, Kellerfeuchtigkeit, Geruch, bröselige Dämmung oder auffälliger Wandaufbau. Radex ordnet den Befund zunächst sachlich ein.
2. Objekt und Sanierungsziel verstehen Ein Schadstoffthema lässt sich nur im Zusammenhang mit dem Projekt sinnvoll bewerten. Geht es um eine Badsanierung, eine Wohnungssanierung, eine Haussanierung, einen Rückbau, eine Kernsanierung oder eine Gewerbefläche? Wird das Objekt bewohnt? Gibt es Zeitdruck durch Vermietung oder Verkauf?
3. Bestandsaufnahme vor Ort Bei relevanten Projekten wird die Situation vor Ort geprüft. Sichtbare Befunde, Baujahr, Materialschichten, Feuchtigkeit, Zugänge und betroffene Bauteile werden betrachtet. Je nach Verdacht kann eine weitergehende Untersuchung oder Beprobung sinnvoll sein.
4. Maßnahmen planen Wenn Schadstoffe bestätigt oder wahrscheinlich sind, wird festgelegt, welche Arbeiten notwendig sind. Dazu gehören Schutzmaßnahmen, Absperrung, Rückbau, Entsorgung, Reinigung, Trocknung, Dokumentation und die Reihenfolge der nachfolgenden Gewerke.
5. Fachgerechte Umsetzung Die Sanierung erfolgt mit passenden Schutzmaßnahmen und nach den jeweils relevanten Regeln. Bei Asbest gelten die Anforderungen der TRGS 519. Bei Schimmel steht die Entfernung des Befalls zusammen mit der Beseitigung der Ursache im Mittelpunkt.
6. Wiederaufbau und Abschluss Nach der Schadstoffsanierung folgen je nach Projekt Trockenbau, Abdichtung, Sanitär, Fliesen, Böden, Malerarbeiten, Innenausbau oder technische Arbeiten. Radex koordiniert diese Schritte, damit der Sanierungsablauf nach der Klärung nicht stehen bleibt.
Schadstoffsanierung erfordert mehr als handwerklichen Rückbau. Entscheidend sind Qualifikation, Ruhe, Erfahrung mit Bestandsimmobilien und Koordination. Eigentümer brauchen jemanden, der die Situation nicht dramatisiert, aber auch nicht verharmlost. Radex bringt dafür mehrere Punkte zusammen: Zertifizierung für Schimmel- und Asbestsanierung, Sachkunde nach TRGS 519, Generalunternehmer-Erfahrung, SHK-Meisterkompetenz im Bereich Heizung, Sanitär und Gebäudetechnik sowie ein Netzwerk qualifizierter Fachpartner für weitere Gewerke.
Der größte Vorteil liegt in der Verbindung aus Schadstoffkompetenz und Sanierungskoordination. Wenn Asbest, Schimmel oder andere belastete Materialien im Rahmen einer Sanierung auftreten, muss nicht erst ein neues Projekt aufgebaut werden. Radex kann die Situation in den bestehenden Ablauf einordnen und die nächsten Schritte koordinieren.
Für Eigentümer, Käufer, Vermieter und Hausverwaltungen bedeutet das: weniger Unsicherheit, klare Zuständigkeit und ein fachlich sauberer Weg vom Verdacht bis zur fertigen Sanierung.
Viele Eigentümer werden erst nach dem Kauf einer Bestandsimmobilie mit Schadstofffragen konfrontiert. Vor dem Kauf war die Oberfläche vielleicht gepflegt. Nach dem Entfernen alter Bodenbeläge, beim Öffnen von Wänden oder nach der ersten Kellerbegehung zeigen sich dann Feuchtigkeit, Gerüche, alte Baustoffe oder Verdachtsmaterialien.
Gerade nach Immobilienkauf ist eine strukturierte Einschätzung wichtig. Welche Arbeiten sollten vor dem Einzug erledigt werden? Welche Materialien müssen geprüft werden? Welche Bereiche dürfen nicht eigenständig geöffnet werden? Welche Sanierungsschritte hängen zusammen?
Radex unterstützt Käufer dabei, diese Fragen realistisch zu ordnen. Nicht jeder Verdacht bedeutet eine große Sanierung. Aber jeder ernsthafte Verdacht sollte vor Rückbau oder Umbau fachlich bewertet werden.
Wenn Sie eine ältere Immobilie gekauft haben und unsicher sind, ob Schadstoffe, Schimmel oder Asbest eine Rolle spielen, können Sie Radex direkt unter 06074 960620 kontaktieren.
Für Vermieter und Hausverwaltungen sind Schadstoffthemen besonders sensibel. Es geht nicht nur um die Sanierung selbst, sondern auch um Mieterkommunikation, Dokumentation, Schutzmaßnahmen, Wiedervermietung, Zeitplan und rechtssicheren Umgang mit Verdachtsfällen.
Eine Wohnung mit Schimmelbefall kann nicht einfach oberflächlich überarbeitet werden, wenn die Ursache weiter besteht. Ein alter Bodenbelag mit Asbestverdacht darf nicht entfernt werden wie gewöhnlicher Baustellenabfall. Und wenn in einem Mehrfamilienhaus mehrere Einheiten modernisiert werden, müssen Abläufe so geplant werden, dass Bewohner und Gemeinschaftsflächen geschützt bleiben.
Radex koordiniert Schadstoffsanierungen im Rahmen von Wohnungs- und Gebäudesanierungen. Für Verwaltungen bedeutet das: ein Ansprechpartner, klare Kommunikation, abgestimmte Abläufe und eine Sanierung, die nicht an Schnittstellen scheitert.
Auch Gewerbeimmobilien können Schadstoffe enthalten. Büros, Ladenflächen, Praxen, Lagerbereiche, Werkstätten oder gemischt genutzte Gebäude wurden oft mehrfach umgebaut. Alte Bodenaufbauten, Deckenplatten, Kleber, Brandschutzmaterialien, Rohrisolierungen oder feuchte Kellerräume können beim Umbau relevant werden.
Bei Gewerbeprojekten ist Zeit besonders wichtig. Eine Fläche soll nach Mieterwechsel wieder nutzbar werden, ein Umbau muss in den laufenden Betrieb passen oder eine Praxis soll nicht länger als nötig geschlossen bleiben. Wenn Schadstoffthemen ungeplant auftreten, kann das den Zeitplan erheblich stören.
Radex bindet Schadstoffprüfung und Sanierung früh in die Projektplanung ein. So können Rückbau, Schutzmaßnahmen, Entsorgung, Wiederaufbau, Innenausbau, Sanitär und Elektrokoordination sinnvoll getaktet werden. Wenn eine Gewerbefläche im Rhein-Main-Gebiet umgebaut oder saniert werden soll und alte Baustoffe unklar sind, lohnt sich eine frühe Anfrage.
Radex ist in über 60 Städten im Rhein-Main-Gebiet aktiv. Schadstoffsanierungen und Schadstoffprüfungen werden besonders häufig im Zusammenhang mit Bestandsimmobilien, Altbausanierungen, Wohnungssanierungen, Badsanierungen, Haussanierungen und Gewerbeumbauten angefragt.
Zum regelmäßigen Einsatzgebiet gehören unter anderem Rödermark, Rodgau, Dietzenbach, Dreieich, Langen, Neu-Isenburg, Offenbach am Main, Frankfurt am Main, Mühlheim am Main, Obertshausen, Heusenstamm, Hanau, Seligenstadt, Darmstadt, Dieburg, Weiterstadt, Groß-Gerau, Aschaffenburg, Bad Vilbel, Bad Homburg, Oberursel und weitere Städte im Rhein-Main-Gebiet.
Die regionale Nähe ist bei Schadstoffthemen ein Vorteil. Kurze Wege erleichtern die Bestandsaufnahme, Abstimmung und Koordination. Wenn ein Projekt bereits läuft und ein Verdacht auftaucht, zählt eine schnelle, sachliche Reaktion.
Zur Schadstoffsanierung gehören alle Maßnahmen, die notwendig werden, wenn belastete oder verdächtige Baustoffe fachgerecht bewertet, entfernt, gesichert, entsorgt oder dokumentiert werden müssen. Dazu zählen häufig Asbest, Schimmel, PAK-haltige Kleber, alte Mineralfasern, belastete Anstriche oder problematische Dämmstoffe.
Eine Prüfung ist besonders sinnvoll bei Gebäuden aus älteren Baujahren, vor Rückbauarbeiten, vor dem Entfernen alter Bodenbeläge, bei Badsanierungen im Altbau, bei Feuchtigkeitsschäden, bei Dach- oder Fassadenarbeiten und bei Sanierungen nach Immobilienkauf.
Asbestverdächtige Materialien sollten nicht eigenständig bearbeitet, gebohrt, geschliffen oder entfernt werden. Der erste Schritt ist eine fachliche Einschätzung. Je nach Situation kann eine Probe oder weitere Untersuchung sinnvoll sein. Radex verfügt über Sachkunde nach TRGS 519.
Bei Schimmel sollte zuerst die Ursache geklärt werden. Nur die Oberfläche zu behandeln reicht meist nicht. Feuchtigkeit, Wärmebrücken, Lüftung, Leitungsschäden oder Abdichtungsprobleme müssen geprüft werden, damit der Schimmel nicht zurückkehrt.
Ja. Gerade bei älteren Bädern werden beim Rückbau häufig Feuchtigkeitsschäden, alte Kleber oder schimmelbelastete Bereiche sichtbar. Radex kann Schadstoffthemen in den Ablauf der Badsanierung einordnen und danach den Wiederaufbau koordinieren.
Ja. Radex ist zertifiziert für Schimmel- und Asbestsanierung und verfügt über Sachkunde nach TRGS 519.
Die Kosten hängen von Art, Menge, Zugänglichkeit und Umfang des Befunds ab. Eine kleine Schimmelsanierung ist anders zu kalkulieren als eine Asbestsanierung mit Rückbau, Schutzmaßnahmen und Entsorgung. Nach einer Bestandsaufnahme lässt sich der Aufwand seriöser einschätzen.
Ja. Das kommt bei Bestandsimmobilien vor. Wichtig ist dann, die Arbeiten im betroffenen Bereich zu stoppen, den Befund einzuordnen und den weiteren Ablauf fachlich zu planen. Als Generalunternehmer koordiniert Radex diese Schnittstelle.
Radex ist in über 60 Städten im Rhein-Main-Gebiet aktiv. Dazu gehören unter anderem Rödermark, Offenbach am Main, Frankfurt am Main, Darmstadt, Hanau, Dreieich, Neu-Isenburg, Rodgau, Dietzenbach, Langen, Bad Vilbel, Bad Homburg, Oberursel, Aschaffenburg und weitere Orte der Region.
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